Immobilien ohne Makler kaufen – Ihr Weg zum eigenen Zuhause
Der Wunsch, Immobilien ohne Makler kaufen zu können, wird für immer mehr Menschen in Deutschland zur Realität. Die digitale Transformation hat die Immobiliensuche revolutioniert und ermöglicht es Käufern heute, direkt mit Verkäufern in Kontakt zu treten. Bei Westmont Group beobachten wir seit Jahren, wie sich der Immobilienmarkt verändert und welche Chancen sich daraus für private Käufer ergeben.
Die Eigenheimquote in Deutschland liegt noch immer unter 50 Prozent, obwohl sich durch niedrige Zinsen in den ersten zwei Jahrzehnten nach der Jahrtausendwende einiges bewegt hat. Während die Mehrheit der Menschen weiterhin zur Miete wohnt, steigt das Interesse am eigenen Haus oder der eigenen Wohnung kontinuierlich. Der deutsche Immobilienmarkt ist geprägt von starker Nachfrage nach Wohnraum in Städten, was Mieten und Kaufpreise in die Höhe treibt.
Gleichzeitig gibt es in vielen Regionen ein Problem mit Leerstand, während auf dem Land die Preise fallen. Diese unterschiedlichen Rahmenbedingungen schaffen ein riesiges Angebot von Immobilien jeder Art – besonders provisionsfreie Häuser und Wohnungen, Grundstücke und Gewerbeobjekte, die überwiegend von privat auf den Markt kommen. Wer private Immobilien ohne Makler kaufen möchte, findet heute zahlreiche Möglichkeiten über Immobilien-Portalen, Websites lokaler Tageszeitungen und Online-Marktplätze wie ebay-Kleinanzeigen. Die größte Reichweite erzielt man über das Netz, wo man sein Kaufgesuch schalten kann.
Hauskauf ohne Makler: Wo finde ich Immobilien von privat?
Wer Immobilien ohne Makler kaufen möchte, hat heute dank der Digitalisierung zahlreiche Möglichkeiten – von etablierten Immobilienportalen bis hin zu regionalen Kleinanzeigen. Die Immobiliensuche über das Internet bietet dabei die größte Reichweite und ermöglicht es Käufern, gezielt nach provisionsfreien Angeboten zu filtern. Bei Westmont Group empfehlen wir unseren Kunden eine strategische Kombination mehrerer Suchkanäle, um die Erfolgschancen deutlich zu erhöhen.
Trotz der Dominanz digitaler Plattformen sollten Sie lokale Tageszeitungen, Anzeigenblätter und Wochenmagazine nicht außer Acht lassen. Besonders ältere Verkäufer, die mit Online-Portalen weniger vertraut sind, inserieren häufig in gedruckten Medien. Auch die Webseiten lokaler Zeitungen bieten oft einen Immobilienteil, der regional fokussiert ist und Angebote enthält, die auf großen Portalen nicht erscheinen. Plattformen wie Kleinanzeigen (ehemals eBay Kleinanzeigen) und Quoka sind ebenfalls eine wertvolle Quelle für private Immobilienangebote.
Unterschätzen Sie nicht die Macht persönlicher Kontakte. Oft werden Immobilien von privat über Mundpropaganda verkauft, noch bevor sie öffentlich inseriert werden. Sprechen Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis über Ihre Suche, informieren Sie Arbeitskollegen und nutzen Sie soziale Netzwerke wie Facebook-Gruppen oder Nextdoor für lokale Immobiliengesuche. In manchen Stadtteilen funktionieren auch handgeschriebene Aushänge an Schwarzen Brettern in Supermärkten, Cafés oder an Laternen hervorragend – diese persönliche Note schafft Vertrauen und signalisiert Verkäufern, dass ein echter Mensch mit ernsthaftem Interesse dahintersteht.
Bei Westmont Group raten wir dazu, auf mehreren Portalen einen kostenlosen Suchauftrag einzurichten. So werden Sie automatisch per E-Mail benachrichtigt, sobald eine Immobilie auf den Markt kommt, die Ihren Kriterien entspricht. Besonders bei stark nachgefragten Objekten entscheidet oft die Reaktionsgeschwindigkeit – wer zuerst kommt, hat die besten Chancen auf einen Besichtigungstermin. Nutzen Sie auch Immobilien-Apps auf dem Smartphone, um Push-Benachrichtigungen in Echtzeit zu erhalten.
Immobilien kaufen von privat: Welche Vorteile hat das?
Der größte Vorteil beim Immobilien kaufen von privat liegt klar auf der Hand: Sie sparen die Maklercourtage. Und dabei geht es nicht um Kleingeld – seit Ende 2020 beträgt die vom Käufer zu tragende Provision in der Regel etwa drei Prozent des Kaufpreises. Bei einem Haus für 350.000 Euro sind das immer noch rund 10.000 Euro, die Sie in Ihre Tasche stecken können statt sie alleine zahlen zu müssen. Die Maklercourtage wird mittlerweile zwischen Käufer und Verkäufer geteilt, wenn beide den Makler beauftragt haben. Kein Wunder, dass private Immobilien ohne Makler kaufen für viele Suchende so verlockend ist.
Ein weiterer Vorteil: Käufer, die eine Wohnung oder ein Haus als Anlageobjekt erwerben wollen, schauen gezielt nach provisionsfreien Angeboten, um eine gute Rendite zu sichern. Die Maklercourtage würde die erwartete Rendite der Kapitalanlage erheblich schmälern. Außerdem sind private Immobilien zum Kauf oft verborgene Schätze – es gibt Verkäufer, denen wichtig ist, von wem ihr lieb gewonnenes Heim künftig bewohnt wird. Sie kümmern sich selbst um den Verkauf und inserieren in Zeitungen oder online, gerne auf Plattformen, die nur provisionsfreie Objekte anbieten. Hier findet sich das eine oder andere Schnäppchen, wie uns die Erfahrung bei Westmont Group immer wieder zeigt.
Welche Nachteile hat es, Immobilien ohne Makler zu kaufen?
Ein Haus oder eine Wohnung von privat zu kaufen, kann Vorteile bieten – jedoch bringt diese Entscheidung auch gewisse Nachteile und Risiken mit sich. Wer ohne Makler kauft, übernimmt viele Aufgaben selbst, die normalerweise von einem Experten erledigt werden.
| Aspekt | Beschreibung |
|---|---|
| Zeitaufwand | Ohne Makler übernehmen Sie die gesamte Organisation selbst – von der Suche bis zum Abschluss. Das kostet viel Zeit, insbesondere wenn Sie unter Termindruck stehen, etwa wegen eines Umzugs oder familiärer Verpflichtungen. Ein Makler kann den Prozess durch sein Netzwerk und Marktkenntnis erheblich beschleunigen. |
| Informationsdefizit | Private Verkäufer liefern häufig weniger aussagekräftige Exposés oder unvollständige Angaben. Fehlende Grundrisse oder undeutliche Fotos führen zu unnötigen Besichtigungsterminen. Professionelle Maklerexposés sind meist informativer und sparen somit wertvolle Zeit. |
| Fehlendes Fachwissen | Käufer ohne Immobilienerfahrung müssen selbst prüfen, ob die Immobilie dem Marktwert entspricht, ob rechtliche Belastungen im Grundbuch bestehen und ob Mängel vorhanden sind. Dazu gehören Marktbeobachtung, Besichtigungen und die Nutzung von Gutachterausschuss-Daten sowie kostenlosen Bewertungen. |
| Vertrags- & Verhandlungsphase | Alle kaufrelevanten Unterlagen – etwa Exposé, Grundrisse, Energieausweis und Pläne – müssen selbst eingeholt werden. Preisverhandlungen, Terminabsprachen und die Organisation der Kaufvertragsabwicklung mit dem Notar liegen in Ihrer Verantwortung. Auch die Übergabe, Zählerstandserfassung und Protokollierung müssen eigenständig erfolgen. |
| Vermietete Immobilien | Wenn die Immobilie vermietet ist, müssen zusätzlich die Teilungserklärung, Eigentümerbeschlüsse, der Wirtschaftsplan und bestehende Mietverhältnisse geprüft werden. Dazu zählen Mietpreisbewertung, Eigenbedarfsmöglichkeiten, Mietverträge und Nebenkostenabrechnung – alles ohne Maklerunterstützung. |
Weniger Rechtssicherheit beim privaten Hauskauf
Ein Makler ist verpflichtet, alle ihm bekannten Mängel einer Immobilie offenzulegen. Das muss ein privater Verkäufer zwar auch, aber bei einem Verstoß muss ein Makler mit höheren Strafen rechnen als ein Laie. Die Makler-Haftung greift beispielsweise, wenn der professionelle Vermittler bewusst einen Schädlingsbefall verschwiegen hat. Seriöse Makler tun alles dafür, sich nicht der Gefahr auszusetzen, für Falschinformationen Schadensersatz leisten zu müssen. Bei Westmont Group legen wir größten Wert auf diese Transparenz.
Ein weiterer Nachteil ist das deutlich geringere Angebot für private Immobilien ohne Makler. Ein Großteil der angebotenen Häuser und Wohnungen wird heute über einen Makler verkauft. Das Angebot privat offerierter Immobilien ist viel kleiner, wodurch auch die Chancen auf das Traumhaus geringer werden. Wer kein Immobilienangebot verpassen möchte, sollte mehrere Suchkanäle parallel nutzen.
Was ist beim Haus kaufen ohne Makler besonders wichtig?
Beim Immobilienkauf ohne Makler müssen Sie viel Zeit investieren. Diese Zeit brauchen Sie, um sich Wissen rund um den Immobilienmarkt anzueignen und für die Suche, für Besichtigungstermine und den Kontakt mit potenziellen Verkäufern. Sind Sie unsicher, wenn es um den Wert der Immobilie, die Bausubstanz oder das rechtliche Prozedere rund um den Kaufvertrag geht, ist es wichtig, dass Sie sich Hilfe holen – zum Beispiel einen freien Immobiliensachverständigen oder einen Rechtsanwalt. Das gilt nicht nur beim Kaufen einer Immobilie von privat ohne Makler, ist aber in diesem Fall besonders wichtig.
Unser Tipp bei Westmont Group: Ein Berater, der die Wunschimmobilie mit Ihnen besichtigt und Sie vor den schlimmsten Kostenfallen bewahren kann, lässt sich schnell und unkompliziert über die Wohnglück-Kaufberatung buchen. Planen Sie in jedem Fall zwei Besichtigungen ein, wenn Ihnen ein Objekt gut gefällt, und nehmen Sie – zusätzlich zum Gutachter – noch eine weitere Person mit. Auf den zweiten Blick entdecken Sie sicher noch Details, die Ihnen bei der ersten Begehung entgangen sind.
Diese Dokumente brauchen Sie beim Immobilienkauf ohne Makler
Wer Immobilien ohne Makler kaufen möchte, muss sich selbst um die Beschaffung aller kaufrelevanten Unterlagen kümmern. Während ein Makler normalerweise ein vollständiges Exposé mit allen notwendigen Dokumenten bereitstellt, liegt diese Aufgabe beim Privatkauf in Ihrer Verantwortung. Eine fehlende oder unvollständige Dokumentation kann zu bösen Überraschungen führen – von versteckten Grundbuchlasten bis hin zu nicht genehmigten Umbauten. Bei Westmont Group haben wir eine umfassende Checkliste entwickelt, die Ihnen hilft, keine wichtigen Unterlagen zu übersehen.
Der Grundbuchauszug sollte nicht älter als 3 Monate sein und gibt Auskunft über die Eigentumsverhältnisse und eventuelle Belastungen des Grundstücks. Prüfen Sie besonders auf eingetragene Grundschulden oder Hypotheken, Wegerechte, Wohnrechte oder Nießbrauchrechte, Dienstbarkeiten wie Leitungsrechte für Nachbarn sowie Erbbaurechte oder andere Beschränkungen. Der Verkäufer sollte Ihnen eine beglaubigte Kopie vorlegen können. Sie können den Grundbuchauszug auch selbst beim Grundbuchamt anfordern, benötigen dafür aber ein berechtigtes Interesse wie eine nachgewiesene Kaufabsicht.
Seit 2009 ist der Energieausweis bei Verkauf oder Vermietung verpflichtend. Er gibt Auskunft über den Energieverbrauch der Immobilie und hilft Ihnen, zukünftige Heizkosten einzuschätzen. Es gibt den Verbrauchsausweis, der auf tatsächlichem Energieverbrauch der letzten 3 Jahre basiert, und den Bedarfsausweis, der den theoretischen Energiebedarf basierend auf Gebäudezustand berechnet. Achten Sie auf die Energieeffizienzklasse von A+ bis H – Häuser mit schlechter Einstufung verursachen hohe Heizkosten und benötigen möglicherweise kostspielige energetische Sanierungen.
Die Baugenehmigung dokumentiert, dass das Gebäude legal errichtet wurde. Fordern Sie auch die Bauakten vom zuständigen Bauamt an, um zu prüfen, ob alle An- und Umbauten genehmigt wurden, ob das Gebäude der ursprünglichen Planung entspricht und ob es Auflagen oder Denkmalschutz-Beschränkungen gibt. Nicht genehmigte Umbauten können zu Rückbauverpflichtungen oder Bußgeldern führen – im schlimmsten Fall droht sogar der Abriss.
Die Flurkarte oder Katasterplan zeigt die exakte Lage und Größe des Grundstücks. Prüfen Sie, ob die Grundstücksgrenzen mit der Realität übereinstimmen, ob es Grenzstreitigkeiten mit Nachbarn gibt und ob Wege oder Zufahrten korrekt eingezeichnet sind. Bei Unklarheiten empfiehlt sich eine professionelle Grenzvermessung durch einen öffentlich bestellten Vermessungsingenieur. Lassen Sie sich eine detaillierte Wohnflächenberechnung nach DIN 277 oder Wohnflächenverordnung vorlegen. Oft weichen die angegebenen Quadratmeterzahlen von der Realität ab – Differenzen von 5-10 Prozent sind keine Seltenheit und können den Kaufpreis erheblich beeinflussen.
Bei Eigentumswohnungen benötigen Sie zusätzlich die Teilungserklärung, die die Aufteilung des Gebäudes in Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum regelt und auch die Gemeinschaftsordnung enthält. Prüfen Sie, welche Teile zu Ihrem Sondereigentum gehören, welche Nutzungsbeschränkungen es gibt wie Tierhaltung oder gewerbliche Nutzung, und wie hoch der Miteigentumsanteil ist. Die Protokolle der Eigentümerversammlungen der letzten 3 Jahre geben Aufschluss über geplante Sanierungen und Sonderumlagen, Streitigkeiten in der Eigentümergemeinschaft, Beschlüsse zu Modernisierungen oder Reparaturen sowie die finanzielle Lage der Gemeinschaft. Wenn größere Sanierungen beschlossen wurden, können auf Sie erhebliche Zusatzkosten zukommen – auch wenn diese erst nach Ihrem Kauf fällig werden.
Der Wirtschaftsplan zeigt die geplanten Einnahmen und Ausgaben der Eigentümergemeinschaft für das kommende Jahr. Die Jahresabrechnung dokumentiert die tatsächlichen Kosten. Prüfen Sie die Höhe des monatlichen Hausgeldes, den Stand der Instandhaltungsrücklage und erwartete Nachzahlungen oder Sonderumlagen. Eine niedrige Instandhaltungsrücklage kann auf Sanierungsstau hindeuten – das bedeutet zukünftige Zusatzkosten. Die Hausordnung regelt das tägliche Miteinander und kann überraschende Einschränkungen bei Ruhezeiten und Lärmschutz, Tierhaltung, Nutzung von Gemeinschaftsräumen und Parkplatzregelungen enthalten.
Falls die Immobilie vermietet ist, fordern Sie den aktuellen Mietvertrag und die letzten 3 Nebenkostenabrechnungen an. Prüfen Sie die Höhe der Nettokaltmiete und ob sie marktüblich ist, Kündigungsfristen und Kündigungsschutz, vereinbarte Staffelmiete oder Indexmiete sowie die Möglichkeit zur Eigenbedarfskündigung. Bei älteren Mietverträgen mit sehr niedriger Miete können Sie möglicherweise nicht kurzfristig auf marktübliche Mieten erhöhen. Eine Mieterselbstauskunft gibt Ihnen Informationen über Zahlungsmoral des Mieters, Einkommensverhältnisse und eventuelle Mietrückstände.
Lassen Sie sich Versicherungsnachweise für Gebäudeversicherung, Haftpflichtversicherung und Elementarschadenversicherung vorlegen. Auch Wartungsverträge für Heizung, Aufzug falls vorhanden und Kamin sowie Rechnungen für größere Reparaturen der letzten Jahre sollten Sie einsehen – sie geben Hinweise auf den Zustand und die Pflege der Immobilie. Bei älteren Gebäuden vor 1993 besteht das Risiko von Asbest, PCB oder anderen Schadstoffen. Fordern Sie eine Altlastenauskunft vom Verkäufer an oder beauftragen Sie ein spezialisiertes Labor mit einer Untersuchung.
Was ist das Bestellerprinzip?
Im Juli 2015 ist das Bestellerprinzip in Deutschland in Kraft getreten. Dieses besagt, dass derjenige den Makler bezahlt, der diesen auch bestellt hat. Kurzum: “Wer bestellt, der bezahlt.” Interessenten sind demnach nicht mehr verpflichtet, die Provision für einen Wohnungsvermittler zu übernehmen, wenn dieser vom Vermieter beziehungsweise Eigentümer beauftragt wurde. Aufgrund der gesetzlichen Änderung vom Juni 2015 werden heutzutage in der Regel alle Mietwohnungen provisionsfrei angeboten. Der beauftragte Makler wird vom Vermieter beziehungsweise Verwalter bezahlt, da dieser ihn engagiert hat.
Provisionsfrei mieten bedeutet also, dass der Suchende nicht für die Maklerkosten aufkommen muss. Dennoch kann bei der ersten Kontaktaufnahme ebenso wie bei der Wohnungsbesichtigung ein Makler zugegen sein, der alle Angelegenheiten mit den Interessenten durchführt. Das Bestellerprinzip sorgt jedoch nicht automatisch dafür, dass sich alle Wohnungen provisionsfrei mieten lassen. Denn Suchende können einen Makler auch selbst beauftragen, der sie bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft unterstützt. Dann sind sie zur Courtage verpflichtet.
Immobilien in Deutschland sind vergleichsweise erschwinglich
Verglichen mit vielen anderen mittel- und westeuropäischen Ländern sind die Preise für Immobilien in Deutschland noch immer recht erschwinglich. In Frankreich, Italien, England und der Schweiz haben die Preise selbst in mittleren Städten inzwischen fast schwindelerregende Höhen erklommen. In Top-Lagen wie am Hyde Park in London oder in den Zentren von Zürich, Genf, Rom, Mailand und Venedig müssen Interessenten für Immobilien fast immer eine beachtliche fünfstellige Summe bezahlen. Bei Westmont Group arbeiten wir auch international und können diese Unterschiede bestätigen.
In Deutschland ist dieser Trend noch abgeschwächt. Zwar gibt es A-Lagen in Metropolen, die fünfstellige Quadratmeterpreise kosten, aber es gibt ebenso günstige Angebote außerhalb der Städte und sogar bezahlbare Immobilienangebote in den Großstädten. Das gilt insbesondere für Objekte, die ohne Makler angeboten werden. Denn private Vermieter und Verkäufer können provisionsfrei am Markt auftreten.
Preissteigerungen bei deutschen Immobilien
Die Preise sind in den vergangenen Jahrzehnten dennoch fast kontinuierlich und relativ stark gestiegen. Lediglich zu Beginn der 2020er-Jahre gab es eine kleine Delle, die durch Krisen in der Welt verursacht wurde. Die Zinsen sind in dieser Zeit deutlich gestiegen. Die Angebote waren zwar vorhanden, aber die Finanzierung war teurer. Das galt auch für Neubauten. Die zuvor sehr niedrigen Zinsen sorgten für einen Boom beim Bau und treiben die Kaufpreise nach oben. Die Immobilienangebote wurden durch die günstigen Finanzierungskonditionen und einem Nachfrageüberhang teurer.
Allerdings gilt das bei einem so großen Land wie Deutschland nicht für alle Städte und Regionen im gleichen Maß. Die regionalen Unterschiede sind erheblich, wie wir bei Westmont Group täglich in unserer Beratungspraxis feststellen.
Hier sind Immobilien in Deutschland besonders teuer
In den Großstädten München, Hamburg, Köln, Berlin, Stuttgart und Frankfurt am Main sind die durchschnittlichen Quadratmeterpreise extrem gestiegen. Das gilt für Kaufpreise und die Nettokaltmiete. Als besonders teuer gilt München – die Stadt gehört sogar weltweit zu den Metropolen mit den höchsten Immobilienpreisen. Zwischen Nordsee und Alpen gibt es mittlerweile für deutsche Verhältnisse ausgesprochen teure Gegenden für den Wohnraumerwerb. Diese nähern sich preislich internationalem Niveau an.
Das gilt unter anderem für Sylt (Kampen), Immobilien am Tegernsee, die Hamburger oder Düsseldorfer Altstadt, den Münchner Bezirk Schwabing oder Stuttgart-Nord. Auch die Altstadt von Frankfurt am Main oder der Stadtteil Westend-Nord sind keine Gegend für Geringverdiener. Gleiches gilt für viele teure Viertel und Villengegenenden in den deutschen Städten. Wer hier Immobilien sucht, findet zwar Angebote, muss aber tief in die Tasche greifen. Die Preise in typischen B-Lagen wie Hannover, Karlsruhe, Münster, Düsseldorf, Nürnberg, Mainz und Regensburg sind in den vergangenen Jahrzehnten ebenfalls stark angestiegen. Dadurch manifestiert sich das Stadt-Land-Gefälle – Städte sind in der Breite teuer.
Das West-Ost-Gefälle und das Stadt-Land-Gefälle in Deutschland
| Region / Bereich | Beschreibung & Besonderheiten |
|---|---|
| Ostdeutschland |
Immobilien in Ostdeutschland sind im Durchschnitt deutlich günstiger als im Westen.
Der demografische Wandel hat zu einem Angebotsüberhang geführt.
Besonders preiswert sind Regionen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt,
Nordsachsen und im südlichen Brandenburg.
Ausnahmen: Dresden und Leipzig zeigen starke Nachfrage und steigende Preise. |
| Westdeutschland | Auch im Westen lassen sich günstige Immobilien finden – vor allem in strukturschwächeren Regionen und im Ruhrgebiet. Städte wie Herne, Duisburg, Gelsenkirchen, Bottrop und Bochum bieten niedrige Preise, ebenso Teile von Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. |
| Stadt-Land-Gefälle | In Ballungszentren sind Immobilien teurer, während sich auf dem Land attraktive Schnäppchen finden lassen. Homeoffice-Trends ermöglichen es, die Vorteile ländlicher Immobilien besser zu nutzen. |
| Günstige Regionen | Städte wie Schwerin, Magdeburg, Chemnitz, Erfurt und Rostock bieten unterdurchschnittliche Preise. Auch im ländlichen Südostniedersachsen und Nordosten Baden-Württembergs finden sich preiswerte Alternativen. |
| Markteinschätzung | Der Immobilienmarkt bleibt regional sehr unterschiedlich. Während Großstädte weiter wachsen, bieten kleinere Gemeinden mehr Lebensqualität zu niedrigeren Preisen – eine Beobachtung, die die Westmont Group regelmäßig in Analysen bestätigt. |
Angebote: So kommen Sie bei Ihrer Immobiliensuche ans Ziel
Auf unserer Seite finden Sie provisionsfreie Immobilien aller Art. Um Ihre Wunschobjekte zu finden, nutzen Sie bitte das Suchformular oder die Links zu den Angeboten in den Bundesländern, von wo aus Sie weiter zu den Städten und Landkreisen gelangen. Die Themenportale und die Regionsübersicht eignen sich für spezielle Suchen. Der Punkt Neubauprojekte zeigt neue Immobilien zum Kauf oder zur Miete. Richten Sie einen individuellen Suchauftrag kostenlos ein – wir benachrichtigen Sie unverzüglich über aktuelle Inserate.
Zusätzlich finden Sie nicht nur an vielen Stellen für Ihre Immobiliensuche Links zu interessanten Städten und Immobilienarten. Sie können auch im Mietspiegel oder unter dem Punkt Immobilienpreise die aktuellen Preistrends in der gewünschten Region finden. Wissenswertes rund um Immobilien finden Sie in unserem Ratgeber, aktuelle Themen im Magazin. So können Sie sich umfassend über den Immobilienmarkt in Deutschland mit all seinen Besonderheiten informieren.
Wann ist ein Hauskauf von privat ohne Makler nicht möglich?
Ein Haus wird offensichtlich von einem Makler angeboten, aber Sie würden es lieber direkt vom Eigentümer ohne Provision kaufen? Das ist in der Praxis schwierig. Denn erstens geben die professionellen Immobilienvermittler auf ihrer Website selten die Adresse preis. Und zweitens haben sich die Verkäufer ja offenbar bewusst für eine Zusammenarbeit mit dem Makler entschieden. Schaffen Sie es dennoch, den Verkäufer persönlich anzusprechen und kommt dann ein Kaufvertrag zustande, müssen Sie auch keine Provision zahlen.
Es sei denn, Sie hatten den Makler schon zuvor um einen Besichtigungstermin gebeten. Denn dann hat er de facto eine Vermittlungsleistung erbracht. Bei Westmont Group beraten wir Sie gerne zu solchen Grenzfällen.
Lohnt es sich, private Immobilien ohne Makler zu kaufen?
Auf den ersten Blick erscheint die Maklerprovision immens. Macht man sich als Käufer aber klar, wie viel Zeit und Arbeit sie einem bei der Suche nach einer Immobilie und bei der Kaufabwicklung erspart, wirkt der Preis schon realistischer. Das gilt besonders dann, wenn man im Lauf der Suche in Bausachverständige und Rechtsanwälte investiert, um nicht am Ende in eine Kostenfalle zu tappen. Käufer, die selbst Expertise in Sachen Immobilienmarkt, Handwerk oder Vertragsrecht mitbringen, werden auch einen Haus- oder Wohnungskauf von privat gut über die Bühne bringen.
Für alle anderen bietet die Beauftragung eines Maklers mehr Vor- als Nachteile. Unser Tipp zum Schluss: Achten Sie darauf, dass der Makler Mitglied in einem Maklerverbund ist und ein eigenes Büro mit gut ausgebildetem Personal unterhält. Weitere Qualitätskriterien sind: eine Ausbildung des Maklers zum Immobilienfachwirt, Berufserfahrung und gute Referenzen. So erkennen Sie einen seriösen Makler. Schauen Sie sich auch gerne die Newsticker zu den aktuellen Immobilienpreisen und zur Bauzinsen-Prognose an.
Provisionsfrei ein Haus von privat in Deutschland kaufen
Viele Menschen in Deutschland haben einen Traum – den Traum vom Eigenheim. Doch nur etwa 50 Prozent aller Deutschen besitzen überhaupt eine Immobilie. Das ist historisch gewachsen und führt dazu, dass hierzulande anders als in vielen europäischen Nachbarländern das Mieten hoch im Kurs steht. Es gibt jedoch regionale Unterschiede: Auf dem Land besitzen mehr Menschen ein Eigenheim als in Städten – und immer mehr möchten ein Haus kaufen. Es gibt einen großen Markt für Häuser zum Kauf. Außerdem bieten viele private Eigentümer ihr Haus provisionsfrei und ohne Makler an.
Dadurch gab es in denvergangenen Jahrzehnten grundsätzlich ein attraktives Marktumfeld für den Kauf. Das führte zu einem leichten Anstieg der zuvor noch niedrigeren Eigenheimquote. Was viele Menschen noch immer abhält, ist das befürchtete Risiko durch die Finanzierung. Es gibt zwei klassische Herangehensweisen beim Kauf eines Hauses. Die einen Interessierten suchen ein Traumhaus im Grünen oder eine Stadtvilla, den Bungalow mit moderne Ausstattung oder das klassische Einfamilienhaus. Auch Reihenhäuser oder Doppelhaushälften sind ideal. Denn diese Menschen möchten das Haus erwerben und selbst darin wohnen. Das spart langfristig Mietzahlungen und ist ein Stück Altersvorsorge.
Immobilie kaufen: Ratgeber, Tipps und Grundwissen für Käufer
Der Kauf einer Immobilie ist ein großer Schritt. In der Regel geht es um eine Transaktion, die viel Geld erfordert. Daher sollte man sich gut informieren und vorbereiten. Es gibt viele Aspekte zu beachten: von der Finanzierung über die Lage bis hin zum Zustand der Immobilie. Wer eine Immobilie kaufen möchte, sollte sich zunächst über seine finanziellen Möglichkeiten im Klaren sein. Wie viel Eigenkapital steht zur Verfügung? Wie hoch darf die monatliche Belastung sein? Diese Fragen sind entscheidend für die Suche nach der passenden Immobilie.
Neben der Finanzierung spielen auch die Lage und die Infrastruktur eine wichtige Rolle. Gibt es Schulen, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und eine gute Verkehrsanbindung in der Nähe? Diese Faktoren beeinflussen nicht nur die Lebensqualität, sondern auch den Wert der Immobilie. Auch der Zustand der Immobilie sollte genau geprüft werden. Welche Renovierungen oder Sanierungen sind in den kommenden Jahren erforderlich? Ein Bausachverständiger kann hierbei wertvolle Unterstützung leisten. Bei Westmont Group begleiten wir Sie durch jeden Schritt dieses komplexen Prozesses und stellen sicher, dass Sie alle relevanten Informationen haben, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Zusammenfassung: Immobilien-Angebote in Deutschland
Die meisten Menschen in Deutschland wohnen zur Miete, die Eigenheimquote ist vergleichsweise gering. In den letzten Jahren sind die Preise für Mieten und Eigentum deutlich gestiegen – mit Ausnahme des Anfang der 2020er-Jahre. Im Vergleich mit anderen Städte Europas sind deutsche Lagen noch relativ “günstig“. Die teuersten deutschen Städte sind A-Lagen wie München, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt. Die Preise in Städten der B- und C-Lage haben in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt.
Mit Ausnahme von Dresden und Leipzig ist der Osten tendenziell günstiger als der Westen. Besonders günstige Immobilienangebote lassen sich eher auf dem Land finden. Preislich attraktiv können provisionsfreie Angebote ohne Makler sein – ein Kernthema, mit dem sich Westmont Group intensiv auseinandersetzt. Wer heute Immobilien ohne Makler kaufen möchte, findet dank digitaler Plattformen und spezialisierter Portale mehr Möglichkeiten denn je. Die Entscheidung, ob Sie private Immobilien ohne Makler kaufen oder doch auf professionelle Unterstützung setzen, hängt von Ihrer persönlichen Situation, Ihrem Zeitbudget und Ihrer Expertise ab.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Wie kann ich Immobilien ohne Makler kaufen?
Um Immobilien ohne Makler kaufen zu können, nutzen Sie am besten Immobilien-Portalen wie Immonet.de, wo Sie gezielt nach provisionsfreien Angeboten filtern können. Geben Sie unter “Auswahl verfeinern” den Suchbegriff “provisionsfrei” ein. Alternativ können Sie Ihr Kaufgesuch auf Websites lokaler Tageszeitungen, Anzeigenblätter oder Online-Marktplätze wie ebay-Kleinanzeigen schalten. Eine persönliche Note bringen Abreißzettel mit Telefonnummern an Laternen in Ihrer Nachbarschaft – so erreichen Sie private Verkäufer direkt in Ihrem Lieblings-Wohngebiet. Auch über Hörensagen von Freunden oder Kollegen können Sie manchmal das perfekte Haus oder die ideale Wohnung finden.
Bei Westmont Group empfehlen wir, mehrere Suchkanäle parallel zu nutzen und einen individuellen Suchauftrag kostenlos einzurichten, um unverzüglich über aktuelle Inserate benachrichtigt zu werden. Die Immobiliensuche über das Netz bietet heute die größte Reichweite, und Sie können sich auch finden lassen, indem Sie selbst eine Anzeige aufgeben – einige Verkäufer wählen lieber aus Such-Inseraten aus, statt einen großen Ansturm von Interessenten zu haben.
Wie viel Provision spare ich beim Immobilienkauf ohne Makler?
Wenn Sie private Immobilien ohne Makler kaufen, sparen Sie die Maklercourtage, die seit Ende 2020 in der Regel zwischen Käufer und Verkäufer geteilt wird. Jede Partei zahlt etwa drei Prozent des Kaufpreises plus Mehrwertsteuer.
Bei einem Haus für 350.000 Euro bedeutet das eine Ersparnis von rund 10.000 Euro für Sie als Käufer. In manchen Regionen können die Maklerkosten sogar bis zu 7,14 Prozent betragen, was bei dieser Summe bis zu 25.000 Euro ausmachen würde. Diese erhebliche Ersparnis macht das Immobilien ohne Makler kaufen besonders verlockend für Suchende. Besonders Käufer, die eine Immobilie als Anlageobjekt erwerben wollen, schauen gezielt nach provisionsfreien Angeboten, um eine gute Rendite zu sichern – denn die Maklercourtage würde die erwartete Rendite der Kapitalanlage erheblich schmälern.
Bei Westmont Group haben wir festgestellt, dass diese Provision einen erheblichen Anteil der Kaufnebenkosten ausmacht. Bedenken Sie jedoch, dass Sie dafür mehr Zeit investieren müssen und möglicherweise in Bausachverständige oder Rechtsanwälte investiert, um Ihr Fachwissen zu ergänzen. Private Eigentümer bieten ihr Haus provisionsfrei an, was Ihnen ermöglicht, diese Summe in Renovierungsarbeiten, Ausstattung oder als zusätzliches Eigenkapital zu nutzen.
Was ist das Bestellerprinzip und wie betrifft es mich?
Das Bestellerprinzip ist im Juli 2015 in Deutschland in Kraft getreten und besagt: “Wer bestellt, der bezahlt.” Das bedeutet, dass derjenige den Makler bezahlt, der ihn auch bestellt hat. Interessenten sind nicht mehr verpflichtet, die Provision für einen Wohnungsvermittler zu übernehmen, wenn dieser vom Vermieter oder Eigentümer beauftragt wurde. Aufgrund der gesetzlichen Änderung vom Juni 2015 werden heute in der Regel alle Mietwohnungen provisionsfrei angeboten – der Makler wird vom Vermieter oder Verwalter bezahlt, da dieser ihn engagiert hat. Provisionsfrei mieten bedeutet also, dass der Suchende nicht für die Maklerkosten aufkommen muss.Dennoch kann bei der ersten Kontaktaufnahme und der Wohnungsbesichtigung ein Makler zugegen sein, der alle Angelegenheiten mit Interessenten durchführt.
Wichtig: Das Bestellerprinzip sorgt nicht automatisch dafür, dass sich alle Wohnungen provisionsfrei mieten lassen. Wenn Sie selbst einen Makler beauftragen, der Sie bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft unterstützt, sind Sie zur Courtage verpflichtet. Beim Immobilienkauf gilt seit Ende 2020 eine ähnliche Regelung: Die Maklercourtage wird zwischen Käufer und Verkäufer geteilt, wenn beide den Makler beauftragt haben. Wenn Sie Immobilien ohne Makler kaufen direkt von privat, entfällt die Provision komplett. Bei Westmont Group beraten wir Sie gerne zu den rechtlichen Aspekten und helfen Ihnen zu verstehen, wann Sie zur Provision verpflichtet sind und wann nicht.
Lohnt sich ein Immobilienkauf ohne Makler für unerfahrene Käufer?
Ob sich Immobilien ohne Makler kaufen für unerfahrene Käufer lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab. Auf den ersten Blick erscheint die Maklerprovision immens – bei einem Haus für 350.000 Euro sparen Sie rund 10.000 Euro.Macht man sich aber klar, wie viel Zeit und Arbeit ein Makler einem bei der Suche nach einer Immobilie und bei der Kaufabwicklung erspart, wirkt der Preis schon realistischer. Das gilt besonders, wenn Sie im Lauf der Suche in Bausachverständige und Rechtsanwälte investiert, um nicht am Ende in eine Kostenfalle zu tappen. Käufer, die selbst Expertise in Sachen Immobilienmarkt, Handwerk oder Vertragsrecht mitbringen, werden auch einen Haus- oder Wohnungskauf von privat gut über die Bühne bringen.
Für alle anderen bietet die Beauftragung eines Maklers mehr Vor- als Nachteile. Bei Westmont Group empfehlen wir unerfahrenen Käufern, die wenig Zeit haben oder unter Zeitdruck stehen – etwa weil sie aus einer Mietwohnung ausziehen müssen oder in eine andere Stadt ziehen – auf professionelle Unterstützung zu setzen.Ein erfahrener Makler kennt den Markt, kann schneller die Spreu vom Weizen trennen und hat bereits Angebote, die zu Ihren Ansprüchen passen. Achten Sie darauf, dass der Makler Mitglied in einem Maklerverbund ist, ein eigenes Büro mit gut ausgebildetem Personal unterhält und über Qualitätskriterien wie eine Ausbildung zum Immobilienfachwirt, Berufserfahrung und gute Referenzen verfügt – so
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